Category Archives: Flugreisen

Nationales Tourismus und Umweltforum in Paraguay

[photopress:JPG043.jpg,thumb,alignleft]Heute und morgen findet in Asuncion / Paraguay ein Nationales Tourismus-und Umeltforum statt. An der Veranstaltung nehmen Beauftragte aus dem Tourismus und dem Umweltsektor, sowie Vertreter von Nichtregierungsorganisationen teil. Das Forum findet im Sitz des Industrie und Handelsministeriums statt. Ziel des Treffens ist es, ein Programm für den Tourismus zu entwickeln, das vor allem Gewicht auf die Natur des Landes legt. Die Funktionäre aus dem Bereich des Tourismus und die Umweltschützer wollen gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, wie man den Tourismus fördern kann und dabei die Naturschönheiten desLandes gezielt nutzt. Dieses könnte beispielsweise dadurch geschehen, das Nationalparks für Touristen attraktiver gestaltet werden. Die Naturschutzgebiete könnten somit zum einen als Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen dienen. Gleichzeitig könnte das Erholgungsbedürfnis von Touristen befriedigt werden. Diese beiden Ziele stehen in gewisser Weise allerdings in einem Widerspruch zueinander. Deswegen kann es besonders bei sehr stark besuchten Nationalparks zu Konflikten kommen. Andererseits können die Nationalparks mit den Touristeneinnahmen Schutzmassnahmen für Tiere und Pflanzen finanzieren.

18,2 Millionen Flugpassagiere im ersten Quartal 2006

Laut Statistischem Bundesamt flogen in den ersten drei Monaten 2006 18,2 Millionen Fluggäste von deutschen Flughäfen ab. Das waren 4,5% mehr als im ersten Quartal 2005, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Die Zahl der Inlands-Passagiere stieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 9,8% auf 5,6 Millionen; seit der Wiedervereinigung war das die höchste Zahl von Passagieren im innerdeutschen Luftverkehr im ersten Quartal eines Kalenderjahres. Die Zahl der Passagiere mit Auslandsziel erhöhte sich um 2,3% und erreichte 12,6 Millionen; ausschlaggebend für den verhaltenen Zuwachs der ersten drei Monate 2006 war die Lage der Osterfeiertage, die dieses Jahr in den April, im Vorjahr in den März fielen.

Europäische Zielgebiete erreichten im ersten Quartal 2006 ein Aufkommen von 9,4 Millionen Fluggästen (+ 2,5%). Für das von Passagieren am häufigsten angeflogene Land Spanien wurden 1,9 Millionen Passagiere (- 3,7%) nachgewiesen, wobei auf die Balearen (0,5 Millionen) 9,2% und auf die Kanaren (0,7 Millionen) 2,1% weniger Fluggäste entfielen. Das Vereinigte Königreich (1,2 Millionen) kam auf ein Minus von 1,3%, während die Passagierzahl nach Italien (1,0 Millionen) um 14,4% zunahm. Die Türkei (0,6 Millionen) verzeichnete einen Rückgang von 23,6%, wobei die Passagierzahl für den Flughafen Antalya (0,3 Millionen) um mehr als ein Drittel (- 37,5%) abnahm.

Nach Afrika (0,6 Millionen) flogen 5,5% weniger Passagiere. Der Rückgang für diesen Kontinent ist in erster Linie auf die Entwicklung für das hier aufkommensstärkste Land Ägypten (0,3 Millionen; – 12,6%) zurückzuführen. Tunesien (0,1 Millionen) nahm um 13,4% ab, Südafrika (0,1 Millionen) erhöhte sein Ergebnis um 3,4%.

Der amerikanische Kontinent war das Ziel von 1,3 Millionen Passagieren (+ 0,3%). Dabei erhöhten die USA als das bedeutendste Zielland außerhalb von Europa ihr Ergebnis um 2,4% auf 0,9 Millionen Fluggäste. Nach Kanada und in die Dominikanische Republik (jeweils 0,1 Millionen) ging das Passagiervolumen um 2,2% beziehungsweise 3,9% zurück.

Den höchsten Zuwachs unter den Kontinenten erreichte Asien (1,3 Millionen) mit 6,7%. Das bedeutendste Zielland im ersten Quartal 2006 war Thailand (0,2 Millionen) mit einem Plus von 18,6%. Nach Indien, China und Japan flogen jeweils 0,1 Millionen Passagiere bei Veränderungsraten von – 1,1%, + 3,9% und – 1,4% gegenüber dem ersten Quartal 2005.

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Zunehmendes Interesse an einem Urlaub in Entwicklungsländern

[photopress:CLIP934.jpg,thumb,alignleft]Berlin: (hib/VOM) Zunehmendes Interesse der Deutschen an einem Urlaub in Entwicklungsländern hat der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung festgestellt. Der Vorstandsvorsitzende des Studienkreises, Armin Vielhaber, stellte die Ergebnisse einer Studie zum „Tourismus in Entwicklungsländern“ am Mittwochnachmittag im Tourismusausschuss vor.
Zwei Drittel dieser Reisen führten in islamische geprägte Länder. Der Anteil der Entwicklungsländer am internationalen Tourismusaufkommen sei von 28 Prozent im Jahre 1990 auf 36 Prozent gestiegen. Am beliebtesten sei dabei die Türkei,
die vom Studienkreis noch zu den Entwicklungsländern gezählt wird, mit jährlich rund 3,6 Millionen deutschen Urlaubern, gefolgt von den nordafrikanischen Ländern mit 1,7 Millionen.
Der 11. September 2001 habe Nordafrika einen Einbruch von einer Million deutschen Urlaubern gebracht, während die Türkei um 300.000 Gäste zugelegt habe. Ägypten habe die Besucherzahlen des Jahres 2001 inzwischen wieder erreicht, doch Marokko und Tunesien lägen nach wie vor darunter, berichtete Vielhaber.
Das Interessenpotenzial für die Türkei bezifferte er auf 15 Millionen Deutsche, das der Karibik auf 7,3 Millionen. Die Reiseveranstalter zeigten sich in der Vorausschau bis 2015 optimistisch. Sie erwarteten bis dahin einen jährlichen Anstieg der Touristenzahlen von 3,5 Prozent.
Die höchsten Wachstumspotenziale weist die Studie der Volksrepublik China zu, gefolgt von Vietnam, Kambodscha, Südafrika und der Türkei, obwohl diese bereits ein hohes Niveau erreicht habe. Insgesamt machten jährlich 7,7 Millionen Deutsche Urlaub in Entwicklungsländern.
71 Prozent der potenziellen Fernreisenden interessierten sich für die All-inclusive-Angebote, 22 Prozent hätten schon einmal einen All-inclusive-Urlaub gemacht, sagte der Studienkreisleiter.
Auf Vorschlag der FDP-Fraktion beschloss der Ausschuss, das Thema zusammen mit dem Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Vertretern der Reisebranche in einer weiteren Sitzung zu vertiefen.
Die SPD regte an, dazu auch Fachleute einzuladen, die Tourismusdestinationen in diesen Ländern „entwickeln“. Nach Meinung Vielhabers sollte die Entwicklungszusammenarbeit dazu beitragen, dass die Zielländer bei ihrer Entwicklung eine „Diversifizierung“ im Auge haben und nicht nur auf ein Pferd wie etwa die All-inclusive-Angebote setzen.

Langstreckenflüge werden angenehmer und sicherer

Ein weltweit einmaliges Labor zum Erforschen des Raumklimas in Flugzeugen ist am Samstag in Holzkirchen bei München in Betrieb gegangen. „Jeder Flugreisende kann von den Ergebnissen dieser Forschungsarbeiten profitieren“, sagte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), als er das Labor eröffnete. „Langstreckenflüge werden nicht nur angenehmer, sondern auch sicherer.“ Sehr interessant seien die Forschungen auch für Flugzeughersteller, Zulieferer, Fluglinien und Mediziner. Betreiber der neuen Flight Test Facility ist das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. Das BMBF stellte für den Bau der Halle und die Erstausstattung im Rahmen der Grundfinanzierung der Fraunhofer-Gesellschaft 3,4 Millionen Euro zur Verfügung.

Herzstück der Testhalle ist ein 15 Tonnen schweres Segment eines Airbus 310. Es befindet sich in einer Niederdruckkammer mit einem Innendurchmesser von 10 Metern. Mit diesem Rumpf im Maßstab 1:1 lassen sich die realen Bedingungen an Bord eines Flugzeugs herstellen, das in einer Höhe von 13 000 Metern fliegt. Die Wissenschaftler wollen prüfen, wie sich Raumklima, Luftqualität und Akustik auf Passagiere und Crew auswirken. Die Niederdruckkammer bietet den Forschern noch weitere Arbeitsmöglichkeiten: Das Spektrum reicht vom Höhentraining über Druckuntersuchungen an Fassadenelementen bei extremen Windverhältnissen bis hin zur Simulation von Druckluftschwankungen in Schienenfahrzeugen bei Tunneldurchfahrten.

Die Eröffnung des Fluglabors in Holzkirchen ist Bestandteil der im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft gestarteten Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Bundesregierung, Wirtschaft und gesellschaftliche Einrichtungen tragen die Initiative. Schirmherr ist Bundespräsident Horst Köhler.

Afrikas best gehütetes Geheimnis – Botswanas Okavango-Delta

[photopress:Loewen.jpeg,full,alignleft](djd/pt). Geheimnisvolles Afrika – wie kein anderer Teil der Welt übt der schwarze Kontinent eine geheimnisvolle Faszination aus. Endlose Weiten, unberührte Naturlandschaften, exotische Tiere in ihrem eigenen Terrain sind die Highlights, die einen Urlaub in Afrika so außergewöhnlich machen. Botswana gehört zu den aufstrebenden Ländern dieses Kontinents. Der demokratische Staat im Herzen des südlichen Afrika bietet seinen Besuchern so viele Naturreservate und Nationalparks wie kein anderes Land auf diesem Kontinent.

Eine der Perlen des Öko- und Ethnotourismus Botswanas ist das Okavango-Delta, das größte Binnendelta der Welt. Wüste und Wasser verbinden sich hier zu einem einzigartigen Konglomerat an Naturschönheit. Egal, ob man das Gebiet mit einem der traditionellen Einbaum-Boote (Mokoro) ganz langsam durchquert oder aus einem der „Buschflieger“ von oben betrachtet, die endlos mäandernden Flussläufe in der Deltalandschaft werden einen so schnell nicht mehr loslassen.

Insgesamt sind circa 40 Prozent der Landesfläche Botswanas, die so groß ist wie Frankreich und Belgien, als Nationalparks ausgewiesen oder stehen unter dem Schutz des Wild Life Departments und bieten unendlich viel Raum für Urlaubserlebnisse jeder Art. Erforschen lassen sich die unberührten Weiten entweder auf einer Safari oder beim Aufenthalt in einem der zahlreichen Camps, Lodges oder Campingplätze Botswanas (Infos: www.botswanatourism.de).


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Privatisierung der Deutschen Flugsicherung

[photopress:MOTIV342.jpg,thumb,alignleft]Für eine weitere Privatisierung der Deutschen Flugsicherung hat sich der Verkehrsausschuss am Mittwochmittag ausgesprochen. Eine große Mehrheit der Abgeordneten schloss sich den Änderungsvorstellungen der Koalitionsfraktionen zu dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der Flugsicherung an.
Das Gesetz, das den 1992 eingeleiteten Privatisierungsprozess der Deutschen Flugsicherung mit einer Veräußerung seiner Anteile bis zu 74,9 Prozent fortschreibt, soll am kommenden Freitag den Bundestag passieren.
Die Linksfraktion monierte, dass die bei dem zu verabschiedenden Gesetz vorgenommenen Änderungen, die der Ausschuss beschlossen hat, erst am Vorabend bekannt wurden. Eine auf ihren Antrag hin geforderte Anhörung zu dem Thema lehnten die Fraktionen bei Zustimmung der Grünen ab.
Nach Aussage der Koalitionsfraktionen soll mit den zuletzt vorgenommenen Änderungen im Text „Verfassungskonformität sichergestellt“ werden. Darin geht es unter anderem um die Übertragung von Geschäftsanteilen auf den Bund unter bestimmten Voraussetzungen, etwa wenn der Bundestag den Eintritt des Verteidigungsfalles feststellt.
In diesem Fall sind die Gesellschafter verpflichtet, ihre Geschäftsanteile mit sofortiger Wirkung auf den Bund zu übertragen. Gleiches kann die Bundesregierung anordnen, wenn die beliehene Flugsicherungsorganisation die im Gesetz festgelegten Weisungen nicht oder nicht vollständig befolgt und dadurch die Sicherheit im Luftraum „in höchstem Maße“ gefährdet wird.
Die Bundesregierung sicherte im Ausschuss zu, auch Regelungen zu treffen, wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) im Fall einer Flugzeugentführung ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen kann.
Als Voraussetzung für eine Zustimmung zu der Gesetzesvorlage hatten Bündnis 90/Die Grünen zur Bedingung gemacht, die hoheitlichen Aufgaben für den Luftraum zu erhalten. Außerdem bezeichneten sie es als „zwingend notwendig“, dass die Kooperation zwischen Bundeswehr und ziviler Luftfahrt bei einer Beleihung der Deutschen Flugsicherung „auf Zeit und Vertrauen“ bestehen bleibt.
Die Fraktionen unterstrichen, wesentliche Anregungen seitens der Fluglotsen und Gewerkschaften seien geprüft und letztlich in das Gesetzeswerk eingearbeitet worden. Allerdings haben man Wünschen der Gewerkschaft der Flugsicherung nach Beibehaltung der Bundeslizenz für Lotsen nicht nachkommen können, so die CDU/CSU-Fraktion.
Die Abgeordneten begründeten dies mit Verweis auf entsprechende EU-Vorgaben, auf die man habe nicht „draufsatteln“ wollen. Sie bezeichneten die Kapitalprivatisierung der DFS als „folgerichtigen Schritt“, deren Erfolg mit der Auszeichnung als „weltbeste Flugsicherung“ gekrönt worden sei.
Auch mit einer besseren Dotierung des Personals des im Aufbau befindlichen Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung habe man sich beschäftigt und eine Lösung gefunden. Die SPD zeigte sich zufrieden mit der breiten Zustimmung, auf die das Gesetz letztlich gestoßen sei und bezeichnete das Erreichte als ein „gutes Gesetz“.
Letztlich habe man vielfältigen Interessen Rechnung getragen. Insbesondere bei der Angleichung an europäische Vorschriften könne man von einer „Punktlandung“ sprechen. Die Flugsicherung habe einen enormen „Sicherheitssprung“ gemacht. Auch die FDP begrüßte das Gesetz. Aus deren Sicht geht es darum, eine „organisationsprivatisierte Flugsicherung“ fit zu machen für den weltweiten Wettbewerb.
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Darwins Alptraum am Viktoriasee geht weiter

[photopress:MOTIV749.jpg,thumb,alignleft]Klimawandel und Wasserknappheit bedrohen die Bevölkerung an Afrikas größtem See

(pur). Der kürzlich offiziell für den Oscar nominierte Dokumentarfilm „Darwins Alptraum“ des österreichischen Regisseurs Hubert Sauper weist mit dramatischen Bildern auf die sozialen und ökologischen Krisen am Viktoriasee hin. Die Umweltverbände Global Nature Fund (GNF) und Global 2000 warnen vor einer neuen Gefahr für Natur und Menschen am Viktoriasee: der Wasserspiegel an Afrikas größtem See sinkt kontinuierlich aufgrund von Klimaveränderungen, Bau von Staudämmen und weitflächigen Abholzungen. Betroffen hiervon sind 30 Millionen Menschen, die an dem 68.000 km² großen Süßwassersee leben.
Aktuelle Schätzungen gehen von einem Rückgang des Seenpegels von rund zwei Metern in den letzten drei Jahren aus. Das Seeufer in Kisumu, der größten kenianischen Stadt am Viktoriasee, ist innerhalb weniger als eines Jahres um bis zu 15 Meter zurückgegangen.
Weil Feuchtgebiete vom Hauptsee durch ausgetrocknete Sandflächen abgetrennt wurden, verlieren Buntbarsche und andere Fischarten ihre lebenswichtigen Laichplätze. Es gibt bereits Anzeichen für einen Rückgang der Fischbestände. Dies hätte dramatische Auswirkungen für die bereits in großer Armut lebenden Menschen am See, deren Hauptnahrungs- und Einnahmequelle Fisch ist.
Weiterhin sind die Schifffahrt, die Trinkwasserversorgung und Energiegewinnung durch Wasserkraftwerke wegen des niedrigen Wasserstandes in einigen Teilen der drei Anrainerstaaten Kenia, Uganda und Tansania beträchtlich eingeschränkt.
Die Ursachen für den Wasserrückgang sind menschengemacht. Klimaveränderungen, Staudämme der Wasserkraftwerke in Kiira und Nalubaale in Uganda sowie die Abholzung der natürlichen Vegetation an Ufern und Zuflüssen des See verändern dramatisch den natürlichen Wasserhaushalt. Insgesamt sind nach Schätzungen des UN-Umweltprogramms UNEP rund 150.000 km² Land im Einzugsbereich des Tropensees degradiert.
Der Viktoriasee ist Partner im internationalen Seenschutznetzwerk Living Lakes, das vom Global Nature Fund (GNF) koordiniert wird. Diesem Netzwerk gehören 41 Seen weltweit an – darunter auch der Bodensee.
Darwins Alptraum ist eine Geschichte über Globalisierung, Menschen und über Fische. Der preisgekrönte und für den Oscar im Jahr 2006 nominierte Dokumentarfilm des österreichischen Regisseurs Hubert Sauper wurde am Viktoriasee gedreht und zeigt die drastischen Folgen der Globalisierung. Seit 7. Dezember 2005 ist die DVD im Handel erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des GNF und unter www.darwinsnightmare.com.
GLOBAL 2000/Friends of the Earth Austria ist eine Umweltschutzorganisation mit Sitz in Wien mit Themenschwerpunkten zu Gentechnik, Ressourcen, Atom und Verkehr.

USA führen Visa-Pflicht für vorläufige Pässe ein

[photopress:ABB14.jpg,thumb,alignleft]Ab 1. Mai 2006 müssen deutsche Bürgerinnen und Bürger, die nur vorläufige (grüne) Reisepässe besitzen, bei der Einreise in die USA zusätzlich ein Visum vorlegen. Dies hat die US-Regierung jetzt der Bundesregierung mitgeteilt.

Wer ab Mai 2006 ohne Visum in die USA reisen möchte, sollte einen regulären (roten) Pass mit einer Gültigkeitsdauer von 10 Jahren (bzw. 5 Jahren bei unter 26-Jährigen Personen) beantragen. Diese Reisepässe sind von der neuen Visumregelung der USA nicht betroffen. Sowohl die elektronischen Reisepässe mit digitalem Gesichtsbild als auch die regulären Pässe, die vor dem 01.11.2005 ausgestellt wurden und noch keinen Chip enthalten, ermöglichen weiterhin die visumfreie Einreise in die USA.

Allerdings sind bestimmte Personengruppen nach wie vor gänzlich vom Visa-Waiver-Programm ausgenommen, beispielsweise Reisende, die länger als 90 Tage in den USA bleiben möchten oder zu Arbeits- bzw. Studienzwecken das Land aufsuchen. Für sie besteht grundsätzlich eine Visumpflicht.

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Reisetipp: Fessellos Reiseportal