Category Archives: Ferienhäuser

Rügen im Winter – Inselerlebnis mit Gesundheitsplus

Winterurlaub auf der Deutschlands größter und schönster Insel Rügen lässt sich ideal mit aktiver Gesunderhaltung verbinden. Gerade in der kalten Jahreszeit ist Rügen ein Geheimtipp für Erholungssuchende. Orte und Landschaften der Insel entfalten im klaren Winterlicht einen ganz eigenen Zauber, und die weitläufigen Strände gehören nun den Spaziergängern.

[photopress:Trauttmansdorff.jpeg,full,alignleft](djd/pt) Dank seines milden Klimas und der reizvollen Landschaft ist Meran seit jeher ein beliebtes Reiseziel. So bezog schon Kaiserin Sisi gerne das nahe gelegene Schloss Trauttmansdorff als Winterdomizil. Wer heute ihren Spuren folgt, findet hier ein Paradies für Pflanzenliebhaber. Denn das Schloss ist von einem zwölf Hektar großen botanischen Garten umgeben, zu dessen Attraktionen unter anderem exotische Lotosblumen im Seerosenteich und eine spektakuläre Aussichtsplattform, der Matteo Tun’sche Gucker, zählen.
Um die über 80 faszinierenden Gartenwelten aus allen Erdteilen zu erkunden, sollten die Besucher schon einige Stunden einplanen. Flaumeichenwald, Olivenhain, Sukkulenten-Halbwüste und vieles mehr zeigen typische Pflanzen und Raritäten der verschiedenen Kontinente. Dabei werden die Zusammenhänge zwischen natürlicher Vegetation, Klima, Standort und Nutzung durch den Menschen berücksichtigt. So stehen Naturlandschaften wie der japanische Auwald neben Kulturlandschaften wie fernöstlichen Reisterrassen.
Die klimatischen Bedingungen mit milden Wintern sind in Meran besonders günstig. Daher können in Trauttmansdorff sowohl Wüstenpflanzen aus Mexiko als auch Bäume aus den Sümpfen Floridas das ganze Jahr über im Freien stehen. Der liebevollen Pflege vieler tatkräftiger Hände ist es zu verdanken, dass das Gelände im vergangenen Jahr zum schönsten Garten in Italien gekürt wurde. Weitere Informationen im Internet (www.trauttmansdorff.it).


Endlich ist der lang ersehnte Urlaub da uns Sie wissen noch nicht, wo Sie Ihren Urlaub verbingen möchten? Die Nordsee ist ein El Dorado für Wassersportfreunde und für Familien, die sich einmal eine frische Brise um die Nase wehen lassen möchten.

Bundesregierung will keine lebenslange Auto Kennzeichen

[photopress:MOTIV264.jpg,full,alignleft](Quelle: DBTG) Die Bundesregierung verfolgt nach eigenen Angaben keine Pläne zur Einführung eines lebenslangen Kennzeichens für Kraftfahrzeuge in Deutschland. Auch erteilt sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion eine Absage, Kfz-Zulassungen in Autohäusern oder bei Kfz-Versicherungen vornehmen zu lassen.
Die FDP hatte das hiesige Zulassungsverfahren für Kraftfahrzeuge als „bürokratisch und kostenaufwendig“ bezeichnet. Dem widerspricht die Regierung mit den Worten, dass die Leistungsfähigkeit des bestehenden Systems bei nur wenigen Beanstandungen durch den Bürger „tagtäglich“ unter Beweis gestellt werde.
Nach ihrer Auffassung würde eine Beauftragung Dritter und die dadurch bedingte Notwendigkeit einer staatlichen Aufsicht zu Kostensteigerungen für die Fahrzeughalter führen und nicht zu geringeren Kosten.
Wenig sinnvoll erscheine es deshalb, routinemäßige Aufgaben, bei denen durch die Erhebung von Gebühren mit einer Kostendeckung zu rechnen sei, auf Private zu übertragen, deren Aufwand ebenfalls abzudecken wäre, und „nur die kostenintensiven arbeitsaufwändigen Aufgaben“, wie etwa die Zwangsstilllegung, die Aufsicht und die Ausnahmegenehmigung, bei den Zulassungsbehörden zu belassen.

Deutsche Badegewässer weiter mit guter Qualität

Es ist weiterhin sicher, an den meisten deutschen Flüssen, Seen und Küsten zu baden. Dies ist das Ergebnis des jährlichen Badegewässer-Berichts, den die Europäische Kommission heute vorgestellt hat. Er beruht auf Messungen im Sommer 2005, stellt jedoch einen guten Anhaltspunkt auch für die diesjährige Gewässergüte dar. Dies stellt gerade zu Beginn der Urlaubssaison eine wichtige Entscheidungshilfe dar.

EU-Umweltkommissar Stavros Dimas machte allerdings auf unterschiedliche Trends aufmerksam: „Es ist ermutigend, dass das Wasser an weit über 95% der Meeresstrände in Europa das Wasser weiterhin sauber genug zum Baden ist. Gleichzeitig macht mir die sich verschlechternde Einhaltung der Standards an Binnengewässern Sorge. Ich fordere die zuständigen Behörden auf, ihre Anstrengungen zur Überwachung und Sauberhaltung von Badegewässern zu verstärken.“

Ostern bringt 13% mehr Übernachtungen

Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben die Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und die Campingplätze in Deutschland im April 2006 insgesamt rund 27,2 Millionen Übernachtungen verzeichnen können. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war dies ein sattes Plus von 13%. Ursache dafür ist, dass in diesem Jahr Ostern inden April, im Vorjahr dagegen in den März fiel. Wird das Ergebnis mit dem April 2004 verglichen – damals fielen Ostern und der dazugehörige Urlaub ebenfalls nicht in den März, sondern in den April – dann ergibt sich ein Zuwachs bei der Zahl der Übernachtungen um 6%.

Überdurchschnittlich hoch war der Zuwachs bei den inländischen Gästen: Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg im Vergleich zum April 2005 um 14% auf 23,4 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland stieg dagegen nur um 5% auf rund 3,8 Millionen an.

Gegenüber dem März 2006 haben die Übernachtungen nach Kalender- und Saisonbereinigung um 6% zugenommen.

Differenziert man die heutige Entwicklung nach verschiedenen Betriebsarten, so verbuchte das „sonstige Beherbergungsgewerbe“, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime gehören, besonders hohe Zuwächse: Die Übernachtungen nahmen hier im Vergleich zum April 2005 um 38% auf 7,5 Millionen zu. Mit einem Zuwachs von 7% auf 16,1 Millionen Übernachtungen profitierte die „Hotellerie“ nicht in gleichem Maße vom Ostergeschäft. „Vorsorge- und Rehabilitationskliniken“ konnten die Zahl der Übernachtungen nur geringfügig erhöhen (3,6 Millionen; + 1%).

Für ihren diesjärigen Osterurlaub zog es die meisten Gäste nicht in die Großstädte: Entgegen dem bisherigen Trend stiegen die Übernachtungen in den Deutschen Großstädten (mit über 100 000 Einwohnern) mit + 1% gegenüber dem April 2005 nur unterdurchschnittlich an. In den übrigen Gemeinden (unter 100 000 Einwohnern), zu denen auch die klassischen Urlaubsgemeinden gehören, gab es dagegen ein Plus von 17%.

Für den Zeitraum Januar bis April 2006 lag die Zahl der neuen Gästeübernachtungen mit 87,5 Millionen um 3% über dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Davon entfielen 74,5 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+ 2%) und 13,1 Millionen auf ausländische Gäste (+ 5%).


Webtipp: In der Citytourist Social Linkliste findet man viele Reiselinks oder man kann sich selber eintragen.

Pfingstreisewelle erhöht Staugefahr und Unfallrisiko auf bayerischen Autobahnen

[photopress:ABB382.jpg,full,alignleft]Am kommenden Wochenende beginnen die zweiwöchigen Pfingstferien in Bayern. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre steigt dann auch das Unfallrisiko sprunghaft an. „Der höhere Ferienreiseverkehr führt zu vermehrten Stauungen, erhöhten Belastungen für die Autofahrer und damit auch zu einem größeren Unfallrisiko. Um auf den Autobahnen und auf stark befahrenen Bundes- und Staatsstraßen in Bayern die ohnehin zu erwartenden Verkehrsengpässe nicht durch Baustellen weiter zu verschärfen, werden heuer wie schon in den vergangenen Jahren die während der Pfingstferien nicht vermeidbaren Bauarbeiten den Verkehrsfluss so wenig wie möglich einschränken“, kündigt Innenstaatssekretär Georg Schmid heute in München an. Er rät allen Urlaubern, möglichst die Wochenenden zu vermeiden und vor oder nach der großen Reisewelle aufzubrechen.

Neuer Wohnmobilstellplatz in Kaufbeuren eröffnet

[photopress:Wohnmobil.jpg,full,alignleft]Kaufbeuren. – Ab sofort bietet die Stadt Kaufbeuren einen neuen Wohnmobilstellplatz an. Der Platz liegt verkehrsgünstig am südlichen Rand der Kaufbeurer Innen-stadt an der „Äußeren Buchleuthenstraße“ und verfügt über sechs großzügig bemessene Stellplätze für Wohnmobile aller Art. Ausgestattet ist der Platz mit Stromanschlüssen sowie Ver- und Entsorgungseinrichtungen für Wasser (ST-SAN). Aufgrund der stadtweiten Wegweisung ist er leicht zu finden und 24 Stunden geöffnet.

Die Entfernung zur historischen Kaufbeurer Stadtmitte mit ihren Sehens-würdigkeiten und ihrer Fußgängerzone beträgt nur etwa 300 Meter. Damit sind kurze Wege zu Kaufbeurer Geschäften und Gaststätten garantiert. Der schnelle Einkauf von Dingen des täglichen Bedarfs, die ausgedehnte Shop-pingtour und Sightseeing sind so in der Nähe des mobilen Heims möglich.
Mit der Eröffnung des neuen Wohnmobilstellplatzes endet ein jahrelanges Provisorium in Kaufbeuren. Die bisherigen Stellplätze waren ohne Ver- und Entsorgungseinrichtungen und somit nicht mehr zeitgemäß.

Betrieben wird der neue Stellplatz von der Stadt Kaufbeuren. Touristische Informationen und Beratung erhalten Wohnmobilisten in der Tourist Infor-mation des Verkehrsvereins Kaufbeuren e.V. im Alten Rathaus in der Innen-stadt sowie unter www.kaufbeuren-tourismus.de im Internet.

Anfahrt nach Kaufbeuren
Aus Nord-West: Auf der A7 Ulm / Kempten bis Memminger Kreuz, danach A 96 Richtung München, Ausfahrt Bad Wörishofen / Kaufbeuren
Aus Süd-West: Auf der A7 bis Ausfahrt Kempten / Kaufbeuren, danach die B12 in Richtung München bis zur Ausfahrt Kaufbeuren-Süd
Aus Nord-Ost: Von München die A96 bis Ausfahrt Jengen / Kaufbeuren, danach die B12 bis Kaufbeuren
Aus Süden: Auf der B16 aus Richtung Füssen über Marktoberdorf nach Kaufbeuren

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Externe Webtipps: Camping Urlaub und Guarani bietet künftig für alle Deutschlandmüden informationen rund um das Auswandern.

Bundeswettbewerb – Vorbildliche Campingplätze in Deutschland 2006

[photopress:ABB485.jpg,full,alignleft]Im Rahmen der konstituierenden Jurysitzung gibt heute der Beauftragte der Bundesregierung für den Tourismus, Ernst Hinsken, den Startschuss zum 8. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Campingplätze in Deutschland“. Durch den Wettbewerb, der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
gefördert wird, soll ein nachhaltiger Beitrag zur Qualitätssicherung und -steigerung der Campingplätze geleistet werden, um die Wettbewerbschancen im nationalen sowie im internationalen Wettbewerb zu verbessern und somit zur Stärkung des Tourismusstandortes Deutschland beizutragen.

Dem Bundeswettbewerb waren im vergangenen Jahr Landeswettbewerbe vorgeschaltet. Bis zum 2. Juni 2006 wird die Bundesbewertungskommission deutschlandweit die hieraus hervorgegangenen 33 Siegerplätze besuchen und bewerten.

Der Tourismusbeauftragte hob bei der Auftaktsitzung den wichtigen Stellenwert des Campingtourismus hervor. Mit rund 148,5 Millionen Übernachtungen auf und außerhalb von Campingplätzen verzeichnet der Campingtourismus ein außerordentlich hohes Nachfragevolumen innerhalb des deutschen Beherbergungsangebotes und bietet rund 170.000 Personen Beschäftigung. Durch Ausgaben am Aufenthaltsort, durch Fahrtkosten und durch Investitionen in die Campingausrüstung werden im Jahr Bruttoumsätze von mehr als 9,5 Milliarden Euro erzielt. Auch die Umsatzzahlen der deutschen Caravaningindustrie befinden sich im Aufwärtstrend. So war im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 10,8 % auf erstmals über 5 Millionen Euro zu
verzeichnen.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden am 28. August 2006 auf dem Caravan Salon in Düsseldorf im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekannt gegeben.

Auslober des Wettbewerbes sind neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Deutsche Tourismusverband, der ADAC, der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland, der Caravaning Industrieverband, der Deutsche Caravaning Handelsverband sowie die Deutsche Zentrale für Tourismus und der Städte- und Gemeindebund.